Tücken des Weininvestments

Oktober 18, 2007

In der internationalen Berichterstattung über das Weininvestment muss man leider immer wieder lesen, wie Anleger um ihr Geld geprellt werden. So ist es leider kein Einzelfall, dass Weinhandelshäuser (insbesondere in Großbritannien) Konkurs anmelden mußten und damit oftmals auch Kunden ihre georderten und bereits bezahlten en primeur Weine nicht erhalten haben. Ärger ist in solchen Fällen auf jeden Fall vorprogrammiert, da es immer auf den Einzelfall ankommt, ob ein Anleger sein Geld (oder einen Teil davon) zurückerhält oder nicht.

Einen anderen dreisten Fall kann man heute im Decanter nachlesen. Hier wurden Anleger übel reingelegt, indem ihnen von der Firma „Bordeaux Advisory“ minderwertiger Wein als Investmentwein verkauft wurde.

Diese Fälle zeigen auf jeden Fall wie wichtig es ist, sich als Anleger im Vorfeld des Weininvestments sorfältigst zu informieren und sich Händler auszusuchen, die en primeur Käufe entsprechend absichern und Erfahrung im Bereich des Weininvestments aufweisen können.

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